Aktuelles

FGT .... wie weiter?

Liebe FGT-Mitglieder 

Noch im März sind wir davon ausgegangen, dass wir nach den Sommerferien wieder mit unserem Vereinsprogramm weiterfahren können. Wir im Vorstand haben uns bereits auf ein Wiedersehen mit euch gefreut.

Leider hat uns die Entwicklung der Corona-Ansteckungen nun eines Besseren belehrt. Aus Rücksicht auf die Gesundheit aller haben wir schweren Herzens entschieden, nun auch sämtliche Anlässe bis im Spätherbst abzusagen. Einzig die Eucharistiefeiern jeweils am 1. Mittwoch im Monat finden statt. Wir hoffen sehr, dass wir am 30. November die Adventsandacht gemeinsam feiern und das anschliessend gemütliche Beisammensein geniessen können. 

Wir danken für eurer Verständnis und wünschen euch nur das Beste vor allem aber gute Gesundheit.

Im Namen des FGT-Vorstandes

Hedi Biber und Katharina Hehle

 

Liebe Vereinsmitglieder 

Die Vorsichtsmassnahmen wegen des Coronavirus krempeln den Alltag jedes Einzelnen um. Sie sind drastisch, aber notwendig.

Der Vorstand der Frauengemeinschaft Tänikon (FGT) hat aufgrund der aktuellen Situation die Jahresversammlung vom 26. März 2020 abgesagt. Sie fällt aus und wird dieses Jahr nicht nachgeholt. Die Jahresberichte und -rechnungen 2019 und 2020 werden an der Jah­resversammlung im 2021 zur Abstimmung gebracht. Liebe Mitglieder, begleicht bitte den Jahresbeitrag mit dem der Einladung zur Jahresversammlung beigelegten Einzahlungs­schein. Vielen herzlichen Dank im Voraus.

Des Weiteren hat der FGT-Vorstand entschieden, sämtliche Vereinsaktivitäten bis zu den Sommerferien ausfallen zu lassen. Der Schutz der Gesundheit aller geht vor. Es ist unsicher, wie lange wir wegen des Coronavirus mit Einschränkungen leben müssen. Wichtig ist, dass wir alle die vom Bundesrat angeordneten Verhaltensmassnahmen sowie die Hygieneregeln einhalten. Nur so besteht eine reelle Chance, dass wir ab der zweiten Jahreshälfte das Le­ben wie gewohnt geniessen und die Vereinsaktivitäten wieder aufnehmen können.

Wir wünschen allen nur das Beste, besonders aber gute Gesundheit und viel Geduld sowie Durchhaltevermögen in dieser speziellen, aussergewöhnlichen Zeit.

Liebe Grüsse

Frauengemeinschaft Tänikon

Im Namen des Vorstandes 

Hedi Biber und Katharina Hehle

 

Die Ereignisse rund um den Coronavirus überschlagen sich!

Der Vorstand der Frauengemeinschaft Tänikon hat aufgrund der aktuellen Situation und aus Rücksichtsnahme auf alle Beteiligten beschlossen, die Jahresversammlung vom Donnerstag, 26. März 2020, abzusagen.

Die Vereinsmitglieder werden rechtzeitig über das weitere Vorgehen informiert. Vielen Dank fürs Verständnis.

 

Dreikönigsanlass

Die Vorstandsfrauen der Frauengemeinschaft Tänikon luden die Seniorinnen und Senioren der Pfarrei Tänikon zu einem abwechslungsreichen Nachmittag mit musikalischer und informativer Abwechslung bei Kaffee und Dreikönigskuchen ein.

Zu Beginn gab das siebenköpfige Panflötenensemble "Pan Träume" einige Musikstücke zum Besten, darunter die bekannten "Amacing Grace",  "Dini Seel echli la bambelä la", "Flüg äwäg chline Schmetterling" und "Zweisamkeit". Nachdem sich die Musikformation unter einem herzlichen Applaus verabschiedet hatte, wurde leckerer Dreikönigskuchen und Kaffee oder Tee serviert. Bei kurzweiligen Gespächen verstrich die Zeit, in der die Königinnen und Könige erkoren wurden. Nun folgte ein interessanter Vortrag zum Thema Jakobs-Pilgerweg von Jean-Claude Brylka. Abwechslungsreich und humorvoll schilderte er mit einer Fotopräsentation die Eindrücke und Erlebnisse, welche er mit seiner Frau auf den über 2'300 Kilometern Weg, während mehr als 100 Tagen erfahren durfte.

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Das schöne, grüne Land Slowenien wird der bunten, fröhlichen Reisegruppe trotz der verspäteten Abreise über Wien und Graz und der langen Heimfahrt mit dem Bus in bester Erinnerung bleiben.

Ptuj, die älteste Stadt Sloweniens ist bereits von den Römern gegründet worden. Nach der ausführlichen Besichtigung der Burg, die das Landesmuseum beherbergt, hat der Blick über die roten Dächer der Altstadt bis zum Fluss Drau und der Spaziergang durch die engen Gassen mit ihren alten Häusern für Begeisterung gesorgt.

Das an der Weinstrasse gelegene Jeruzalem hat zur Besichtigung eines Weinbaubetriebes eingeladen. Auch wenn die Weine nicht alle dem Schweizergeschmack entsprochen haben, die dazu gereichte Jause mit einheimischen Produkten hat restlos überzeugt.

So hatten alle genug Energie, noch vor dem Abendessen den am Vortag verpassten Spaziergang durch Maribor nachzuholen. Die zweitgrösste Stadt Sloweniens lebt, Jung und Alt geniesst die Altstadtgassen, die Kneippen und das Ufer entlang der Drau. Die 400 Jahre alte Rebe, die jedes Jahr immer noch ein paar Flaschen Wein liefert muss man auf jeden Fall gesehen und fotografiert haben.

Der starke Regen am dritten Reisetag hat bestens zum Besuch der weltberühmten Tropfsteinhöhlen von Postojna gepasst. Ein offenes Bähnchen bringt die Besucher tief unter die Erde ins 24 km lange Höhlensystem, dann geht es zu Fuss weiter, steil bergauf und bergab. Der Führer macht auf die mit Scheinwerfern gut in Szene gesetzten filigranen Skulpturen bis zum 5 Meter hohen schillernden Brillanten und den Spaghetti ähnlichen Vorhängen an der Decke aufmerksam. Den blinden Olm gibt es nur im dunklen Showkasten zu entdecken. Die nahe gelegene Burg Predjama klebt wie ein Schwalbennest an einer hohen Felswand. Mehrere Etagen, verwinkelte Gänge in der Höhle hinter der Burg, geheime Stollen um Nahrung zu beschaffen, die Raubritter hatten die strategische Position überaus geschickt gewählt.

Scharf ist der Übergang vom Karst und den dichten Wäldern im Landesinnern zur mediterranen Welt an der Mittelmeerküste. Die Übernachtung in Izola an der Adria hat das Bild des Sommertourismus gezeigt, unzählige Segelboote liegen im Hafen, an der langen Promenade reiht sich Restaurant an Restaurant. Das nahe Piran ist vom italienischen, venezianischen Stil geprägt. Welch herrliches Panorama zeigt sich von der Kirche St. Georg und ihrem Turm, einer Kopie des Campanile in Venedig. Übers Meer schweift der Blick von der Grenze zu Kroatien bis zu den Dolomiten und den Julischen Alpen. Der starke Wind Bora hat die Besucher bald wieder hinunter in die Gassen getrieben. Nach dem Mittag hat der Sonnenschein doch noch zum Verweilen am Meer und zum Geniessen der Musik am grossen Tartini-Platz gelockt. Auf der Weiterfahrt haben die vielen grossen, flachen Becken am Ufer die noch heute der Salzgewinnung dienen überrascht. Deshalb wird überall Salz zum Kauf angeboten!

Immer wieder hat die einheimische Reiseleiterin betont, wie grün Slowenien sei. Ja, mehr als die Hälfte des Landes ist Wald, es gibt verschiedene Weinbaugebiete, Olivenhaine. Aber Slowenien ist auch grün, weil es Wert legt auf Umweltschutz. Gut zu sehen auch in Ljubljana, der Abfall wird überall getrennt gesammelt, es gibt keine Plastiksäcke oder Trinkhalme aus Kunststoff. Der Stadt-Kavalier, ein kleines Elektrofahrzeug, befördert Fussgänger kostenlos durch die verkehrsfreie Innenstadt. Die Standseilbahn fährt zur Burg hinauf, einem Ort zahlreicher Veranstaltungen. Vom Turm bietet sich eine wunderbare Sicht auf die Innenstadt am Fluss Ljubljanica mit seinen Renaissance- Barock- und Jugendstilfassaden und seine moderne Umgebung. Die Stadtmitte ist ein ruhiges Einkaufszentrum, der Markt am Fluss ein belebter Ort. In dieser Kulturstadt am Knotenpunkt bedeutender Verkehrswege, die von Nordeuropa zum Adriatischen Meer und von Westeuropa nach Osteuropa führen, liesse sich noch vieles entdecken, Besuche locken zu jeder Jahreszeit. Dank der umsichtigen Organisation von Hana Nosal zusammen mit Jasmina aus Maribor hat die Gruppe der Frauengemeinschaft Tänikon mit ihren Freunden die wunderbaren Tage in Slowenien sehr genossen!