Aktuelles

Wir fahren mit dem Car auf direktem Weg nach Bulle. Ein Kaffeehalt in der Raststätte Kölliken muss aber sein. Nach einem kurzen, individuellen Spaziergang durch Bulle treffen wir uns zum Fondue-Schmaus im Café de la Promenade.

Ab 13.45 Uhr erwartet uns im Maisen Cailler in Broc ein süsses Abenteuer. Besichtigung und Degustation dauern ca. 1 1/2 Stunden.

Eine friedliche, fröhliche, süsse Einstimmung auf die nahe Adventszeit wäre schön.

Die Einladung mit genauen Angaben zum Ausflug wird an die Mitglieder verteilt. Anmeldung bis spätestens 29.10.2019 erwünscht.

 

Wer an Stammheim vorbeifährt kann sie nicht übersehen, die hohen Stangen, zwischen deren Drähten sich die Pflanzen emporranken. Einige rufen, das ist doch Hopfen, wächst der noch in der Schweiz? Die Reisenden aus Tänikon wissen jetzt mehr, in der Schweiz wachsen nur 15 Hektaren Hopfen, von acht Bauern angepflanzt. Haben sie gewusst, dass Hopfen nur rankt, wenn er im Uhrzeigersinn angeleitet wird, drei Pflanzenstiele jeweils an einen Draht links und rechts des kleinen Erdwalls. Wenn sie gut gepflegt werden bleiben die Pflanzen 30 – 40 Jahre im Boden. Im 2017 hat ein Hagelsturm die ganzen Hopfenkulturen vor der Ernte niedergehackt und das zwei Jahre zuvor neuerrichtete Gerüst und sogar die Scheune zerstört. Dieses Jahr hat der Hagel schon wieder Stammheim getroffen und 50% der Hopfenblüten beschädigt. Da sind viel Energie und neue Ideen gefragt, um überleben zu können. Der Anbau von Hopfen ist alles andere als altbacken. Mit so viel Elan und Humor, den die Familie Reutimann mit ihren Mitarbeitern versprüht hat sie die Seniorinnen und Senioren schnell von ihrer Produktion überzeugt. Wer hat schon gewusst, wieviel Wissen und Arbeit der Anbau von wenigen Hektaren Hopfen braucht. Die Zusammenarbeit mit Agroscop Reckenholz und einer deutschen Hopfenvereinigung bietet willkommene Hilfe.

Gestärkt vom feinen Mittagessen im Garten des Hopfenhofes mit wundervollem Ausblick liessen es sich einige Frauen nicht nehmen, im nahen freigegebenen Bohnenfeld Höckerli zu ernten. Mit prall gefüllten Säcken aus Feld und Hofladen hat die Schar den Bus bestiegen, der uns zur Schiffsanlegestelle Stein am Rhein brachte. Entspannende zwei Stunden Fahrt nach Gottlieben bei Kaffee und Gebäck, munterem Geplauder oder stillem Betrachten von Wasser und Ufer haben den fehlenden Mittagsschlaf vergessen lassen.

Glücklich und zufrieden hat sich die Reisegruppe der Kirchgemeinde Tänikon am frühen Abend verabschiedet: Danke, bis zum nächsten Mal!

 

 

 

 

Thailändisch – von mild bis scharf

Herzlich empfing Wantana Kindle am 28. August elf Frauen der Frauengemeinschaft Tänikon zum Thai-Kochkurs an der Hauptstrasse 20 in Aadorf. Unter ihrer Anleitung lernten die interessierten Frauen das Herstellen von vegetarischen Frühlingsrollen und das Zubereiten von zwei köstlichen Currygerichten. Das Gemüse und das Fleisch waren bereits gerüstet und mundgerecht geschnitten. So konnte rasch mit dem Kochen begonnen werden. Die Kursleiterin zeigte jeden Arbeitsschritt vor. In drei Gruppen wurde dies dann an je einem mobilen Kochfeld nachgekocht. Nebst der professionellen Leitung erhielten die Kursteilnehmerinnen ausserdem Tipps, wo die Zutaten gekauft werden können und wie diese richtig verwendet werden. Nach der Arbeit genossen alle gemeinsam das selbst gekochte, feine Essen. Es schmeckte ausgezeichnet! Von den Currygerichten blieb noch etwas übrig. So konnten die Kursteilnehmerinnen gar noch eine Portion mit nach Hause nehmen. Um den Abwasch und das Aufräumen kümmerte sich anschliessend das Team von Wantana. Zufrieden und um einige Erfahrungen reicher verabschiedeten sich die Frauen und man war sich einig, wenn es um Thai-Food geht, so ist man bei Wantana-Thai an der richtigen Adresse.

   

 

Abendwanderung

Unsere diesjährige Abendwanderung startet beim Restaurant Krone in Lommis. 18 Frauen nahmen daran teil. Das Wetter war wechselhaft, so wurden wir  zu Beginn von einem heftigen Regenschauer eingeholt, kurz darauf schien aber bereits wieder die Sonne. Die Wanderung führte über schöne, idyllische Feld- und Waldwege. Nach zirka einer Stunde genossen die Frauen ein feines Znacht oder ein gluschtiges Dessert in der Krone. Bei interessanten Gesprächen und gutem Essen verging die Zeit im Fluge. Ein schöner Anlass ging somit zu Ende.

 

 

 

Maiandacht in Libingen

Knapp vierzig frohgelaunte Frauen aus den Frauengemeinschaften Aadorf und Tänikon fuhren am 16. Mai mit dem Car nach Libingen, um eine Maiandacht zu feiern. Da der Car bei der Grotte nicht genügend Platz zum Wenden hatte, mussten wir den Weg zur Grotte ab dem Restaurant Rössli zu Fuss bewältigen. Zum Glück konnte für die weniger guten Fussgängerinnen noch kurzfristig ein Auto organisiert werden. Etwas verspätet trafen wir dann bei der Grotte ein. Rund zwanzig Frauen der Frauengemeinschaft Bütschwil erwarteten uns bereits sehnlichst.

Zu Beginn erhielten die Maiandachtsbesucherinnen ein Gänseblümchen, denn dieses kleine unscheinbare Blümchen stand im Mittelpunkt der Andacht.

Esther Brunner und Annelise Rüthemann aus Bütschwil trugen mit mir zusammen Gedanken und Gebete zum Thema Gänseblümchen vor. Pfarrer Josef Manser bereicherte die Andacht mit passenden, besinnlichen Worten.

Da die Bänke in der Grotte schon bald mehrheitlich im Schatten standen, wurden die warmen Jacken gegen Ende der Maiandacht enger um den Kör­per gezogen und die klammen Hände in die Ärmel hineingezogen. Nach dem Schlusslied und dem Segensgebet marschierten die inzwischen fröstelnden und hungrigen Frauen zurück zum Restaurant Rössli. In der warmen Gaststube konnten sich dann alle wieder aufwärmen und ein feines Znacht oder Dessert und das gesellige Beisammensein geniessen. Dabei entstanden zum Teil interessante Gespräche und Kontakte.

Text: Katharina Hehle / Fotos: Hildegard Falk

 

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